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Meine Gedanken über….


….Kenneth James Weishuhn

Kenneth wäre heute 15 geworden.

Wäre. Er starb am 14.4.2012. Er hatte sich in der Garage seines Elternhauses erhängt. Am Abend zuvor war alles normal, zumindest den aussagen seiner Schwester Kayla zu folge. Sie wollten wohl an diesem morgen in die Stadt, sie und Kenneth.

Ich denke, das sein Suizid spontan war, das diese letzte, endgültige Entscheidung spontan kam.

Einige Tage vor seinem Tod sagte Kenneth zu seiner Mutter: „Kannst Du Dir vorstellen, wie es ist, von jedem gehasst zu werden?“  

Aber zurück zum anfang. Gut einen monat, bevor er sich tötete, hatte er sich bei seiner Familie geoutet. Dies ging reibungslos und ohne Komplikationen, was ihm den mut gab, selbiges in der schule zu machen. Dies stellte sich jedoch als Fehler heraus, denn ab diesem Zeitpunkt war der schöne, blonde Junge mit dem breiten Lächeln nicht mehr der beliebteste Schüler. Das Mobbing begann. Hänseleien, Dumme Sprüche, wobei „Faggot“ noch zu den harmlosesten gehörte, waren an der Tagesordnung. Es sprach sich rum, in windeseile, kein wunder in einem Kaff wie Primghar mit gerade einmal 908 Einwohnern.

Die ganze Tragödie zeigt sich daran, das sein Entschluß, seinem jungen fröhlichen Leben ein Ende zu setzen, so schnell kam. Er war schwach, er hatte niemanden, der ihm half, der ihn stützte. Eine Woche vor seinem Tod schrieb er „Es ist ein schreckliches Gefühl, jeden Tag nach Hause zu kommen und nur noch zu heulen“. Er hatte nicht die Kraft, den täglichen angriffen zu widerstehen.

Dann kam das schlimmste, was passieren konnte: Einige seiner Peiniger erstellten eine Facebook-Gruppe mit dem Namen „Menschen gegen Schwule“ und luden all seine ehemaligen und die wenigen noch existierenden Freunde dazu ein. Er sah das. Er dachte, jetzt hätten sich die letzten wirklichen Freunde auch noch gegen ihn gestellt.

Das war der Bruch. Der Punkt, an dem dieser hübsche Junge nicht mehr weiter wusste. Da muss seine Entscheidung gefallen sein. Kenneth, ich hätte den Wunsch gehabt, das Du Unterstützung erfahren hättest.

Sein Onkel fand ihn, als er die Garage öffnete, um zur arbeit zu fahren.

Kayla postete am 15.4. auf ihrem FB-Profil diesen Text: „…Kayla Weishuhn

15. April via Handy Too all of you assholes who hated my brother, I hope your happy now. He killed himself… Fuck u all!!!

Zu allen von Ihnen Arschlöcher, die mein Bruder gehasst, ich hoffe Ihr jetzt glücklich. Er hat sich selbst getötet… Ficken Sie u alle!!!….“

Seine Schwester erstellte wenige Tage später ein Video, in dem sie die Ereignisse noch einmal Schildert. Ich bewundere sie. Sie ist so stark.. 

Es gibt eine Gruppe bei FB, Remember Kenneth James Weishuhn, diese hat über 5000 Mitglieder….

Glückliche Geschwister...

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Meine Gedanken über


Jamey Rodemeyer

Jamey Rodemeyer lebte in Buffalo im US-Bundesstaat New York. Er war ein süßer kleiner 14-jähriger, der sich bereits früh über sich selbst bewusst war, das er Schwul war. Dies lebte er, soweit ihm das möglich war, auch aus. Er trat sehr für LGBT-Rechte ein. Man sah es ihm an, denn er war ein wenig tuntig. Aber das spielt ja keine Rolle, denn sein Schicksal ist bezeichnend für Homophobes Mobbing. Er starb am 18. September 2011. Er tötete sich selbst, erhängte sich am Klettergerüst seiner kleinen Schwester im Hinterhof seines Elternhauses, wo ihn am 18. September 2011 seine kleine Schwester fand. Ich hoffe das er nicht all zulange war, der Todeskampf. So weit wie ich das recherchieren konnte, muss es auch schnell gegangen sein, denn er erhängte sich auf die klassische Variante, also Fall aus mindesten ¾ der Körpergröße und dadurch bedingten Genickbruch. Er schlich sich in dieser Nacht aus dem Haus, befestigte das Seil, das er sich kurz zuvor gekauft hatte, an dem Gerüst und tötete sich. Ich frage mich, was seinen letzten Gedanken waren und ob er geweint hat. Ich glaube schon, denn an irgendeiner Stelle wird wohl sein inneres zu ihm gesagt haben, das er es nicht tun soll.

Was trieb ihn dazu, seinem Leben so früh ein ende zu setzen?

Er wurde massiv von seinen Mitschülern gemobbt. Ich frage mich bis heute, wie dieser junge, der auf allen Bildern so ein hübscher, fröhlicher, glücklicher Mensch ist, das alles so lange ertragen konnte. Fakt ist, das er seinen Tod lange im voraus zu planen begann. Er überlegte sich sehr genau, wie er sterben wollte. Das habe ich herausgefunden, in dem ich sein Blog eingehend studierte. Dort – ich möchte euch die Bilder ersparen – fanden sich Bilder, wie und auf welche weise der Tod durch erhängen herbeigeführt werden kann und wie ein Knoten gebunden wird.

Seine Mitschüler, die ihn nicht nur in der schule, sondern auch via Twitter, tumblr und Facebook quälten, vollzogen an ihm eine regelrechte Gehirnwäsche. Sie redeten ihm ein, das sein Leben unwert sei, das er kein Recht habe zu leben. Das Gott alle schwulen hasst und das er in die Hölle käme. Letzteres glaubte er wohl nicht, denn einem seiner letzten Einträge die er kurz vor seinem Tod postete, war zu entnehmen, das er sich auf ein wiedersehen mit seiner Oma freute, die kurz zuvor gestorben war.

„I always say how bullied I am, but no one listens,“ he wrote Sept. 9. „What do I have to do so people will listen to me?

Die größte Frechheit leisteten sich seine Mörder (ich verwende jetzt in diesem Kontext absichtlich das Wort Mörder, denn sie haben ihn getötet – mit Worten) nachdem er tot war, sie feierten geradezu seinen tot. Wie kann das sein? Wie kommen selbst 14-jährige dazu, jemanden erst zum Selbstmord zu treiben und das danach auch noch zu feiern?

Das, was er anderen gab, gab er sich selbst nicht. Er gab sich selbst nicht die Chance, einen Freund zu finden, den er sich so sehr gewünscht hatte, dieser kleine große Lady Gaga Fan.

Wir vermissen Dich, auch dann, wenn wir uns möglicherweise nie begegnet wären, aber vielleicht gibt es ja doch ein leben nach dem Tod, dann sehen wir uns wieder kleiner, nicht heute, nicht morgen aber später sicher einmal.

http://dieaktuelleantimobbingrundschau.files.wordpress.com/2011/09/jamey-rodemeyer.jpg 

http://www.buffalonews.com/city/schools/article563538.ece

http://de.wikipedia.org/wiki/Jamey_Rodemeyer

http://peace-for-jamey.tumblr.com/

Lady Gaga entsetzt nach Suizid eines 14-jährigen Fans

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It Gets Better: Kayla in Primghar My brother’s story


Diese Frau ist einfach nur bewundernswert. 3 Tage vor diesem Video hat sich ihr kleiner Bruder, Kenneth, in der Garage erhängt und sie macht dieses Video mit einer Stärke, die darauf schließen lässt, das sie einen sehr starken willen hat, weiterzukämpfen, damit das Opfer, das Ihr Bruder brachte, nicht umsonst war. Liebe Kayla, ich kann mit Dir fühlen, auch wenn wir uns nie begegnet wären, mein kleiner Bruder hat seinen Freund auf ähnliche weise verloren, nur bei seinem Freund waren es die Eltern, die ihn in den Tod durch erhängen trieben. Ich hoffe, das Du die folgenden Wochen auch so stark bist, denn am 27.5.12 wäre dein kleiner Bruder 15 geworden. Ich werde hier 15 Kerzen für ihn entzünden und mit meinen Gedanken und meiner Trauer bei euch sein. 

 

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German film about cyber bullying – HOMEVIDEO


Suizid Jugendlicher in den Deutschen Medien

Ein heikles Thema ist in den deutschen Medien der Selbstmord Jugendlicher. Zumindest hat dies den Anschein, denn das Thema wurde bisher nur einmal aufgegriffen (falls jemand anderer Ansicht ist möge er mir das bitte mitteilen) wurde.

Im letzten Jahr lief in der ARD ein Film mit Namen „Homevideo“

Erzählt wurde darin die fiktive Geschichte einen 15-jährigen, der verknallt in ein Mädchen, ein Video drehte auf dem er sich selbst befriedigte. Dies geriet in die falschen Hände, in die Hände derer, die ihn bereits wegen seines Auftretens, immer verschlossen und ruhig, Einzelgänger, mobbten.

Diese stellten das Video in das Internet, was zu zahlreichen Hassmails führte. Im chat wurde ihm vorgeworfen er sei Geisteskrank und er solle sich einen Strick nehmen.

Erschwerend kam die Familiäre Situation hinzu. Sein Vater, Polizist mit Alkoholproblemen, konnte mit seinem Sohn gar nicht umgehen, seine Mutter lebt vom Vater getrennt mit einer Frau zusammen. Dies wird dann auch ganz deutlich gezeigt, denn der Vater glaubt immer noch fest daran das seine Frau zu ihm zurück kehrt.

Sie versuchen alles, um ihrem Sohn, so gut sie können, zu helfen, aber selbst auf einer anderen schule wird er sofort erkannt. Somit kommt es erst gar nicht so weit, das er die schule wechselt denn in einem Wutausbruch bricht es aus ihm heraus: „ Die haben das doch alle auf ihren Handys“

Kurz vor Ende des Films scheint die Situation sich wieder zu beruhigen. Das sieht aber nur so aus, denn er hat bereits den Entschluss gefasst sein Leben zu beenden.

Er nimmt die Zweitwaffe seines Vaters aus dem Safe (woher er den Code hat ist nicht nachvollziehbar) und ist dann am Strand der lebe in Hamburg zu sehen wie er zuerst ein Bier trinkt, dann spielt er mit der Waffe, zielt damit. An dieser Stelle könnte man noch denken, das er seine Peiniger töten wird. Dieses ändert sich aber sehr schnell, er steht am Strand, steckt sich die Pistole in den Mund und drückt unter schluchzen und Tränen ab.

Das ist das furchtbare Ende des Films. Schlusseinstellung: Er liegt im Sand, die arme ausgestreckt. Reglos, tot.

Es gab in einem mir bekannten Blog eine Fragestellung, ob es denn noch eine Fortsetzung geben würde, denn vieles deutet auch im Film bereits darauf hin. Das erste Deutsche Fernsehen hat sich aber noch nicht dazu geäußert.

English Text:

Suicidal young people in the German media

A sensitive issue in the German media, the youth suicide. At least it seems, because the issue has been addressed only once (if someone disagrees, he may tell me that, please) was.

Last year, ran into the ARD, a film called „Home Video“

It tells the fictional story was a 15-year-old, of a crush on a girl, a video shot on which he satisfied himself. This fell into the wrong hands, into the hands of those who bullied him already because of his appearance, always closed and quiet, a loner.

These provided the video to the Internet, which led to numerous hate mail. The chat was him he was accused of mental illness and that he should take a rope.

Another handicap was the Familiar to the situation. His father, a policeman with alcohol problems could not deal with his son, his mother is living separated from her father with a woman. This is then also shown very clearly, because the father still believes firmly that his wife returns back to him.

They try everything to her son as best they can to help, but even at a different school, he is immediately recognized. Thus, it is not even to the extent that he changed the school in a fit of rage because it breaks out of it: „They did it all start at their cell phones“

Shortly before the end of the film seems to calm the situation again. But this looks just so, because he has already made the decision to end his life.

He takes the secondary weapon from his father’s safety deposit box (where he got the code is not understandable) and then on the beach of living in Hamburg, to see how he first drank a beer, then he plays with a gun, aims it. At this point you might even think that he will kill his tormentor. This is changing very fast, he stands on the beach, the gun into his mouth and pulls the trigger on sobbing and tears.

This is the terrible end of the film. Final Adjustment: It is located in sandy, poor outstretched. Motionless, dead

It was known to me in a blog a question of whether there would be more than a sequel, because many signs in the movie is already out. The first German television but has not yet indicated.

Wikipedia 

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Lady Gaga – Hair (A Jamey Rodemeyer Tribute)


 Jamey, you little monsters, we miss you. You are unforgettable. You will live on in our hearts!

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gay couple in 7th grade???


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MOTHER OF GAY BULLYING VICTIM SETH WALSH SPEAKS OUT ON ‚THE NATE BERKUS SHOW


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Lady Gaga Calls for Anti-Bullying Law After Teenager’s Suicide Following Cyber-Bullying


R.I.P. Jamey  You live on in our hearts

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34 Teens Committed Suicide in 2010 Due to Bullying


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Don’t Bully Me – PSA Music Video


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